10 Tipps für enormes Selbstbewusstsein

10 Tipps für enormes Selbstbewusstsein

In meinem letzten Blog habe dir 6 Tipps gegeben, wie dir die Meinung anderer egal wird. Dein Selbstbewusstsein hat dabei eine sehr große Rolle gespielt. Aus diesem Grund möchte ich speziell auf dieses Thema noch einmal genauer eingehen.

Selbstbewusstsein ist ohne Frage einer der Schlüssel zu einem erfolgreichen und erfüllten Leben. Es wird dir dabei helfen, neue Menschen kennenzulernen. Dadurch gewinnst du neue Freund, einen Partner, aber auch neue Kunden und Geschäftspartner. Es wird dir helfen, endlich die Dinge zu tun, die du schon lange tun wolltest, aber aus Unsicherheit nie gemacht hast. Selbstvertrauen wird außerdem auch deine Leistungen bei Wettbewerben und Prüfungen steigern.

Selbstbewusstsein ist nicht angeboren, sonder ist, wie jede andere Fähigkeit auch, trainierbar. Allerdings ist es eine Eigenschaft, die nur sehr wenige Menschen haben. Deshalb wird dir ein felsenfesten Selbstbewusstsein enorme Vorteile im deinem Leben bringen.

Im Folgenden möchte ich nun zehn Tipps und Methoden besprechen, die dir dabei helfen werden, ein felsenfestes Selbstbewusstsein aufzubauen, das dir das Gefühl gibt, unaufhaltsam zu sein. Der zehnte Tipp war außerdem derjenige, der mein Selbstbewusstsein am meisten zum positiven verändert hat und besonders positive Auswirkungen auf alle anderen Lebensbereiche hatte.

Lass uns erst einmal ein Missverständnis aus dem Weg räumen:

Selbstvertrauen bedeutet nicht zu denken: „Ich bin der Beste und Tollste und kann einfach alles.“, sondern es ist das Bewusstsein, dass man selbst, wenn man heute noch nicht die Fähigkeiten hat, um ein Ziel zu erreichen, man aber auf dem Weg dorthin alles notwendige lernen kann und wird und dadurch sämtliche Probleme, die sich einem in den Weg stellen, überwinden wird. Es gibt einem die Fähigkeit, etwas zu tun, auch wenn man sich noch nicht bereit fühlt.

Das bringt uns auch gleich zum ersten Tipp.

1.) Entwickle dich konstant weiter

Für ein richtig starkes Selbstbewusstsein, musst du dich konstant weiter entwickeln. Es ist unglaublich wichtig, regelmäßig an dir zu arbeiten. Denn dann erkennt dein Unterbewusstsein, dass du lernfähig bist, dich weiterentwickelst und wird schließlich aufhören, dich mit Selbstzweifel zu bombardieren. Also lies Bücher und schau Videos im Bereich Persönlichkeitsentwicklung. Eigne dir neues Wissen an und entwickle neue Fähigkeiten. Egal in welchem Lebensbereich du etwas verbessern willst, das Internet ist voll mit guten Anleitungen und Informationen dazu.

Es entsteht dadurch ein unglaublich echtes und intensives Gefühl, alles erreichen zu können. Die Ganze Welt wird förmlich zu deinem Spielplatz und nichts ist unmöglich.

Dass du diesen Blog liest zeigt schon, dass du auf dem richtigen Weg bist.

2.) Vergleiche dich nicht mit anderen

Es liegt in unserer Natur uns zu vergleichen, denn wir wollen ständig überprüfen, wie weit wir uns entwickelt haben. Sich mit anderen zu vergleichen ist aber ein enormer Selbstbewusstseinskiller. Es wird immer Leute geben, die besser sind als du. Viele vergleichen sich mit Influncern und ihren Bildern von ihrem perfekten Leben, mit perfektem Aussehen und perfekten Körpern auf perfekten Sandstränden, immer glücklich, immer diszipliniert. Was aber viele übersehen ist, dass diese Menschen Profis darin sind, die Illusion vom perfekten Leben aufrecht zu erhalten. Man vergleicht sich schließlich mit Idealen und Menschen, die nicht einmal der Realität entsprechen. Sich mit anderen zu vergleichen ist also immer ein Schuss in’s Knie.

Vergleiche dich deshalb ausschließlich mit dir selbst und deiner persönlichen Entwicklung. Das Wort Selbstbewusstsein kommt nicht umsonst von sich selbst bewusst sein. Also zu wissen wer man ist. Dokumentiere also deine persönliche Entwicklung und setze dich damit auseinander.

3.) Verändere deinen Fokus

Durch die Art und Weise, wie wir erzogen und unterrichtet werden, werden wir darauf konditioniert, uns auf unsere Fehler zu fokussieren. Wir nehmen deshalb Fehler und Niederlagen viel intensiver wahr, als unsere Erfolge. Das verzerrt natürlich enorm unser Selbstbild zum Negativen und wir nehmen uns dadurch viel schlechter wahr, als wir sind.

Eine extrem hilfreiche Methode, um den Fokus zum Positiven zu verändern, die auch nur wenig Zeit kostet, ist ein Erfolgstagebuch. Fang damit an, alle deine Erfolge und Fortschritte niederzuschreiben. Mach das Ganze ohne zu bewerten, also dokumentiere alles, wo du einen Schritt weitergekommen bist, als davor. Sei es die Schule abzuschließen, die Führerscheinprüfung zu bestehen, 5kg abzunehmen und so weiter. Auch wenn dir das vielleicht im Moment als klein und unbedeutend erscheint.

Es geht dabei nicht darum, dass du danach sofort das Gefühl hast, unglaublich toll und außergewöhnlich zu sein, sondern dein Unterbewusstsein immer mehr darauf zu schulen, sich auf positive Dinge zu fokussieren.

Schreibe dann jeden Tag 5 Minuten lang die Dinge auf, die du heute gut gemacht hast und die dich deinen Zielen näher bringen. Auch kleine Dinge, wie:

  • Ich bin pünktlich aufgestanden,
  • Ich habe gesund zu Mittag gegessen,
  • Ich habe 15 Minuten an meinem Projekt gearbeitet.

Es ist hier unglaublich wichtig, dass du auch die kleinsten Erfolge wertschätzt, anstatt dich mit einem perfekten Idealbild zu vergleichen und alle deine Erfolge als zu wenig einzustufen. Wenn du dich konstant weiterentwickelst, wirst du dich diesem Ideal Bild so oder so annähern.

4.) Strebe nach kleinen Siegen

Wir wissen bereits, dass große Ziele unglaublich wichtig sind. Kurzfristig bringen sie jedoch oft nur sehr wenig und können sogar sehr hinderlich sein. Wenn du ständig deine Fortschritte mit deinen riesigen Zielen vergleichst, können diese gerade am Anfang extrem mickrig und bedeutungslos wirken. Das führt häufig zu enormer Frustration und bringt Leute dazu, aufzugeben. Zudem nagt es extrem am Selbstvertrauen.

Jedes große Ziel ist nur die Summe vieler kleiner Siege. Und jeder einzelne kleine Sieg bringt dir wiederum Motivation und Selbstvertrauen. Wenn du beginnst, nur 10 Minuten täglich an deinen Zielen zu arbeiten, dann hört sich das vielleicht nach wenig an, aber du wirst dadurch die Gewohnheit entwickeln, konstant an deinen Träumen zu arbeiten. Und aus zehn Minuten werden zwanzig, dreißig und schließlich 60 Minuten oder sogar mehr. Du wirst immer mehr kleine Meilensteine erreichen und unglaubliches Momentum aufbauen.

5.) Löse negative Gedankenmuster und Selbstkritik auf

Wir haben eigentlich von Natur aus ein hohe Selbstwertgefühl. Babies lieben Aufmerksamkeit, auch wenn gerade die Nase läuft, die Windel voll ist und sie zerzauste Haare haben. Babies machen sich nie Gedanken darüber, dass sie nicht gut genug wären. Das ist ein erlerntes Verhalten. Genauso kann man diese destruktiven Gedankenmuster auch wieder los werden.

Folgende Übungen werden dir dabei helfen:

  1. Wenn du in einer Situation selbstbewusster werden möchtest, dann mach eine Liste mit mindestens 10 Punkten, die in dieser Situation für dich sprechen. Wenn du zum Beispiel selbstbewusster gegenüber dem anderen Geschlecht sein möchtest, dann schreibe 10 Gründe auf, warum die andere Person Glück hat, dich kennenzulernen.
    Bei einem Bewerbungsgespräch könntest du 10 Gründe aufschreiben, warum das Unternehmen Glück hat, mit dir zu arbeiten. Wenn du mehr Kunden gewinnen möchtest, schreibe 10 Gründe auf, warum es toll ist, dein Kunde zu sein.
    Wiederhole diese Gründe täglich bis sie in Fleisch und Blut übergegangen sind.
  2. Meditation: Meditation  gibt dir mehr Achtsamkeit für deine Gedanken. Denn oft merken wir nicht einmal, wie wir uns ständig selbst kritisieren. Dadurch gibt es dir auch die Möglichkeit, die Gedanken umzuformen und negative Gedanken mit positiven auszutauschen. Nutze dafür am besten die Gründe, die in der jeweiligen Situation für dich sprechen, aus der Liste der vorigen Übung.

    Also wenn du dich bei einem Gedanken ertappst wie: „Ich kann noch nicht mit meinem Projekt starten, weil ich noch nicht die notwendigen Fähigkeiten habe, um erfolgreich zu sein.“, kannst du den Gedanken umformen in: „Ich kann jetzt loslegen, auch wenn ich mich noch nicht bereit fühle, denn ich werde mich auf dem Weg weiterentwickeln und lernen, die Probleme und Hindernisse zu überwinden!“

    Meditation hilft dir auch dabei dich weniger mit negativen Gedanken zu identifizieren und sie einfach weiter ziehen zu lassen.

Dieser Prozess geht nicht von heute auf morgen. Es braucht einige Monate, bis sich diese destruktiven Gedankenmuster letztendlich auflösen.

Aber Vorsicht: Deine negativen Glaubenssätze aufzulösen bringt dir nichts, wenn du dich permanent einem negativen Umfeld aussetzt.

6.) Meide Negativität

Wenn du ein Umfeld hast, das dich runter zieht, dann sorge schnellst möglichst dafür, dass du dein Umfeld mit neuen positiven Menschen erweiterst und dich aus dem negativen Umfeld entfernst. Wenn du ständig mit Kritik bombardiert wirst, hat das klarerweise auch schwerwiegende Auswirkungen auf dein Selbstwertgefühl. Feedback ist natürlich wichtig, aber wehre dich gegen Kritik, die keine wertvolles Feedback enthält.

Verbring weniger Zeit mit Freunden und Bekannten, die dich permanent klein machen, aber auch mit Menschen, die selbst ein sehr niedriges Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen haben, denn das wird unweigerlich auf dich abfärben. Das bedeutet natürlich nicht, dass du alle Freundschaften mit Menschen mit geringem Selbstbewusstsein beenden solltest, aber versuche aktiv mehr Zeit mit positiven Menschen, die dich aufbauen und unterstützen zu verbringen.

7.) Vermeide Widersprüche in deinem Denken und handeln

Wann immer deine Handlungen sich von dem unterscheiden, was du sagst oder denkst, schwächt das dein Selbstwertgefühl. Wenn du zum Beispiel einen Job oder ein Umfeld hast, das dich runter zieht und du trotzdem darin verweilst, sagst du dir damit unterbewusst: „Ich bin es nicht wert, diese Situation zu verändern.“ Wann immer du morgens aufstehst und in eine Arbeit fährst, die dich unglücklich machst, sagt das deinem Unterbewusstsein: „Ich glaube nicht daran, dass ich es schaffen kann meine Situation zu verbessern und ich glaube nicht daran, dass ich mit den Umständen die mich bei Veränderungen erwarten, zurechtkomme.“

Du musst natürlich nicht von heute auf morgen deinen Job kündigen, umziehen oder deinen Freundeskreis verlassen, aber setze zumindest Schritte in die richtige Richtung.

Wenn du beginnst ins Handeln zu kommen, dir einen Exit-Plan zurechtlegst und auf deine Ziele hinarbeitest, dann wird dir das sofort neues Selbstvertrauen geben.

Du solltest dich deshalb auch nie besser darstellen, als du bist, denn du gibst dir dadurch nur selbst das Gefühl, dass die Person, die du bist, nicht gut genug ist.

Wir werden auf Social Media ohnehin permanent mit scheinbar perfekten Menschen mit perfektem Leben bombardiert. Deine Mitmenschen haben nicht das Bedürfnis nach noch mehr vermeintlich außergewöhnlichen Menschen, sondern nach Authentizität. Zu sich selbst und seinen Schwächen zu stehen gibt einem dadurch auch deutlich mehr Anerkennung und Selbstbewusstsein.

8.) Mach regelmäßig, am besten täglich Sport

Durch Sport verändert sich dein äußeres Erscheinungsbild und das boostet natürlich auch dein Selbstbewusstsein. Sport hat aber noch viel mehr positive Auswirkungen auf dein Selbstvertrauen. Man sieht sehr schnell Fortschritte und hat dadurch regelmäßig kleine Siege und Erfolgserlebnisse. Es verändert sich dadurch auch die Biochemie in deinem Hirn zum Positiven und gibt dir dadurch ein positiveres Bild auf die Welt und auf dich selbst. Du lernst beim Sport außerdem, regelmäßig über deine Grenzen zu gehen und über dich hinauszuwachsen. Gerade beim Sport merkt man sehr oft, dass man zu weit aus mehr im Stande ist, als einem der eigene Kopf sagt. Menschen, die regelmäßig Sport machen, haben dementsprechend auch deutlich mehr Selbstvertrauen.

9.) Brich deine negativen Gewohnheiten

Wenn du dich nicht um dich selbst kümmerst, nicht auf deine Körperhygiene achtest, im Chaos lebst, dich schlecht kleidest, Junkfood in dich reinstopfst oder massenhaft Alkohol oder Drogen konsumierst, hat das ebenfalls sehr negative Auswirkungen auf dein Selbstbewusstsein. Dadurch eignet man sich häufig noch mehr schlechte Gewohnheiten an. Es entsteht eine Abwärtsspirale. Um diese Abwärtsspirale zu durchbrechen, musst du eine schlechte Gewohnheit nach der anderen brechen.

10.) Bau dir kontinuierlich neue positive Gewohnheiten auf

Es ist egal, welche Gewohnheiten du dir aufbaust, du wirst dadurch ständig sehen, wie sich dein Leben verbessert und weiterentwickelt. Und das gibt felsenfestes Selbstvertrauen. Du baust enormes Momentum auf und entwickelst dich immer schneller in Richtung des Lebens deiner Träume. Wenn du erst einmal erlernt hast, wie du neue positive Verhaltensweisen zu Gewohnheiten machst und automatisierst, gibt dir das das echte Gefühl, alles erreichen zu können, was du dir vorstellen kannst. Dann hast du echtes, unerschütterliches Selbstvertrauen.

Wie man positive Gewohnheiten am schnellsten aufbaut, sodass sie zu einem festen Bestandteil in deinem Leben werden, zeige ich dir Schritt für Schritt in meinem kostenlosen Videotraining.

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