Wie du erfolgreich wirst und dabei das Leben genießt!

Wie du erfolgreich wirst und dabei das Leben genießt!

Ob man erfolgreich wird oder nicht, hängt oft weniger damit zusammen, was man tut, sondern eher damit, was man nicht tut. Vielen vermittelt das das Gefühl, man müsste den kompletten Spaß im Leben aufgeben, um erfolgreich zu werden. Das ist auch, neben Überforderung, einer der häufigsten Gründe, warum Menschen auf dem Weg zu ihren Zielen scheitern. Sie schränken sich zu sehr ein und gönnen sich weder Spaß, noch Entspannung. Fakt ist natürlich, wenn du dich zu sehr gehen lässt, wirst du nicht sonderlich erfolgreich und auch nicht wirklich glücklich werden. Außerdem wird dir, wenn du überhaupt keinen Spaß mehr am Leben hast, die Lust an der Weiterentwicklung vergehen.

Deshalb klären wir in diesem Blog, wie es möglich ist, sich weiterzuentwickeln, erfolgreich zu werden und all seine Ziele zu erreichen und dabei trotzdem das Leben zu genießen und Spaß zu haben.

Warum unser Dopaminhaushalt so entscheident ist

Der wichtigste Faktor im Zusammenhang mit unserem Gehirn und wie es Funktioniert, ist Dopamin, das im Volksmund auch als Glückshormon bekannt ist. Das ist sozusagen das Feedbacksystem im Hirn, das unsere Motivation steuert. Bei machen Verhaltensweisen wird Dopamin ausgeschüttet. Wir fühlen uns dadurch gut und unser Hirn treibt uns an, diese Verhaltensweisen zu wiederholen. Ursprünglich war dieses System dazu da, unser Überleben zu sichern. Aus diesem Grund fühlen wir uns gut, wenn wir kalorienreiche Nahrung zu uns nehmen, wir Sex haben, wir etwas neues lernen oder soziale Kontakte pflegen, denn all dies hat früher unser Überleben und die Fortpflanzung gesichert.

Die Spielregeln haben sich in den letzten Jahrhunderten aber drastisch geändert. Wir müssen uns kaum noch über unser Überleben Gedanken machen und einfache Dopaminquellen sind überall und permanent vorhanden. Wir haben ständig Zugang zu gutem Essen, Unterhaltung im Fernsehen oder im Internet, zu Pornographie, Shopping oder auch zu Alkohol, Zigaretten oder andere Drogen. All diese Dinge sorgen für einen Dopaminaustoß kurzfristige, gute Gefühle. Diese Quellen sind zwar kurzfristig sehr befriedigend, machen uns aber langfristig nicht glücklich und können sogar sehr schädlich sein. Die Problematik die daraus entsteht ist folgende:

Unser Hirn strebt nach Homöostase, also einem Gleichgewicht. Wenn aber permanent Dopamin ausgeschüttet wird, dann werden die Dopaminrezeptoren im Hirn reduziert. Wir brauchen also immer intensivere Reize, um uns gut zu fühlen. Wenn wir uns außerdem permanent belohnen, ohne uns tatsächlich anstrengen zu müssen, dann sieht das Hirn keinen Grund mehr uns anzutreiben, an uns zu arbeiten und unsere Ziele im Leben zu erreichen. Beide Faktoren führen dann häufig zu Antriebslosigkeit, einem niedrigen Energielevel und es fehlt uns vollkommen an Motivation.

Deshalb ist es wichtig, diese schnellen und kurzfristigen Dopaminquellen möglichst zu reduzieren. Dadurch wird deine Motivation und dein Antrieb deutlich höher. Du kannst dir das in etwa so vorstellen: Unser Hirn stellt uns, angepasst an die Situation, gewisse Ressourcen bereit. Deshalb sind Menschen zu unglaublichen Leistungen fähig, wenn es um’s Überleben geht. Wenn du jedoch ständig, sozusagen auf Knopfdruck für einen Dopaminauststoß sorgst, und damit simulierst, du wärst der größte Checker, dann schaltet dein Hirn ein paar Gänge hinunter und du wirst nicht mehr annähernd so viel Antrieb und Leistungsfähigkeit haben.

Auf der anderen Seite sind Dopaminquellen jedoch lebensnotwendig. Dein Unterbewusstsein ist so lange auf deiner Seite, solange es regelmäßig merkt, dass sich in deinem Leben etwas verbesserst. Wenn du ihm aber wortwörtlich alle Freuden im Leben nimmst, dann wird es irgendwann förmlich ausflippen und sich gegen dich stellen. Das kann man perfekt beobachten, wenn Menschen Radikaldiäten machen und sich gar nichts mehr gönnen. Diese Diäten enden oft damit, dass die Personen irgendwann die Kontrolle verlieren und alles in sich hinein stopfen, was irgendwie in greifbarer Nähe ist.

Auch jedes Mal zu Jahresbeginn kann man die Menschen beobachten, die ihr gesamtes Leben von heute auf morgen umkrempeln wollen und sich nichts mehr gönnen. Das führt ebenfalls, in der Regel, nach wenigen Wochen zu spektakulären Rückfällen. Dein Unterbewusstsein muss also merken, dass sich in deinem Leben etwas zum Positiven verändert. Da die Ergebnisse von positiven Verhaltensweisen und Gewohnheiten aber oft eine Zeit lang auf sich warten lassen, ist es extrem wichtig, sich regelmäßig für seinen Einsatz zu belohnen.

Drei Formen der Belohnung

  1. Belohnungen mit negativem Nebeneffekt: Das sind zum Dinge, die uns kurzfristig befriedigen, entspannen oder Spaß machen, aber langfristig für noch größere Probleme sorgen. Dazu gehören beispielsweise Alkohol, Zigaretten, diverse Drogen, Junkfood oder Pornographie. Diese Dinge solltest du, soweit es geht, meiden. Es spricht nichts dagegen, sich beispielsweise einmal in der Woche etwas davon zu gönnen, aber diese Dinge sollten definitiv nicht in deinen täglichen Routinen vorkommen und du solltest sie auch nicht dazu nutzen, regelmäßig zu entspannen, Stress abzubauen oder dich gut zu fühlen, denn das geht sehr schnell nach hinten los und hat den genau gegenteiligen Effekt.
  2. Neutrale Belohnungen: Sie haben weniger negative Nachwirkungen und kosten meistens nur Zeit oder Geld. Dazu gehören Filme und Serien, Videospiele, im Internet zu surfen oder auch Shopping. Sofern du die Zeit und das Geld dafür hast, ist es kein Problem dich auch mal Abends mit einer Folge deiner Lieblingsserie oder einem Paar neuer Schuhe zu belohnen. Hier ist es selbstverständlich wichtig, den Bogen nicht zu überspannen. Wenn du drei Stunden am Tag vor Netflix hockst, wird dir die Zeit schlussendlich fehlen, was wiederum wieder negative Auswirkungen hat.
  3. Belohnungen, die positive Nebeneffekte haben: Das sind die Dinge mit denen ich mich großteils belohne und die dafür sorgen, dass ich dauerhaft motiviert bin. Dazu gehören beispielsweise Massagen, ein Besuch in der Therme, in dein Wohlbefinden zu investieren, neue Dinge zu lernen, wie jonglieren, Einradfahren oder den Zauberwürfel lösen zu können, eine gesunde Malzeit zu essen, eine heiße Nacht mit deinem Partner zu verbringen, Freundschaften aufzubauen und zu pflegen, zu reisen, diverse Abenteuer zu erleben, wie Fallschirmspringen, Helikopter fliegen und dergleichen, zu musizieren, zu malen und auch Sport, vor allem wenn es dabei nur um Spaß geht, ohne dem Hintergedanken, damit einen schönen Körper zu bekommen.

Positive Belohnungen sorgen also für gute Gefühle und haben zaußerdem positive Nebeneffekte. Sie entspannen dich und bringen dich weiter im Leben. Belohnungen aus diesem Bereich solltest du regelmäßig nutzen, um dich für neue Gewohnheiten und gute Leistungen zu belohnen. Das wird dafür sorgen, dass du konstant motiviert bist und auch das Leben genießt, während du dich weiterentwickelst. Erfolgreich zu werden, bedeutet also keineswegs, keinen Spaß mehr zu haben und das Leben nicht mehr genießen zu können. Wenn du es klug anstellst, wirst du auf dem Weg zu deinen Zielen sogar sehr viel Spaß haben.

Belohnungen spielen auch eine wichtige Rolle, wenn du neue Gewohnheiten in deinem Leben aufbaust. Wenn du Belohnungen gezielt einsetzt, wird es dir viel leichter fallen, neue Verhaltensweisen in deinen Alltag zu integrieren und zu automatisieren. Wie du das machst, erfährst du in meinem kostenlosen Minikurs, in dem ich dir Schritt für Schritt zeige, wie mächtig Gewohnheiten sein können und wie du sie gezielt aufbauen kannst. Klick hier und hol dir mein kostenloses Erfolgssystem!

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